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Lorenz Vock

«Im Krafttraining fordere ich – anders wie beim Fussball – meinen ganzen Körper heraus.»

Was würde Ihnen fehlen, wenn Sie kein Krafttraining mehr machen würden?
Die Möglichkeit, Power rauszulassen und mich zu fordern. Diese Wirkung ist beim Krafttraining viel intensiver als beim Fussballtraining.

Weshalb machen Sie Krafttraining?
Ich will fit sein und auch demenstprechend aussehen. Mein Ziel ist es, Muskeln aufzubauen – insbesondere am Bauch für den Sixpack und an den Oberarmen. Krafttraining ist für mich zudem ein guter Ausgleich zum Ausdauertraining. Krafttraining gefällt mir schon seit langem, nur leider musste ich warten, bis ich die Grösse von 1.50 Metern erreicht hatte. Seither trainiere ich.

Welches ist Ihre momentane Lieblingsübung?
Die H1 für den Bizeps und das J-Gerät ohne Unterstützung. Auch schätze ich es, auf den exzentrischen Geräten negativ trainieren zu können.

Was bringt Ihnen Krafttraining fürs Fussballspielen?
Bodenständigkeit, die sich vor allem im Zweikampf auszahlt.

Weshalb fiel die Wahl auf Exersuisse?
Die ruhige Atmosphäre hat mich angesprochen.

Was motiviert Sie, zum Training zu kommen?
Wenn ich in den Spiegel schaue und meine Ziele abrufe, die ich mit dem Krafttraining verfolge.

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