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Krafttraining & Ernährung

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Wer Krafttraining macht, tut etwas Gutes für einen gesunden Stoffwechsel. Denn die Muskulatur ist unser grösstes Stoffwechselorgan. Wer sie trainiert, steigert den Grundumsatz an Kalorien. Krafttraining bietet damit eine Steilvorlage, um – in Kombination mit ein paar einfachen Ernährungsregeln – überflüssiges Körperfett abzubauen.

  Mehr verbrauchen als zu sich nehmen.

Mit dem regelmässigen Training bei Exersuisse kurbeln Sie Ihren Stoffwechsel an. Denn Muskeln sind Kalorienfresser. Je mehr Muskeln wir haben, desto mehr Energie verbrauchen wir – sogar im Schlaf. Diesen positiven Effekt gilt es zu nutzen – indem man versucht, gleich viel oder weniger Kalorien zu verbrauchen als man benötigt. Denn die Rechnung ist einfach: Wer mehr Kalorien zu sich nimmt als verbraucht, setzt Fett an. Wer hingegen mehr verbraucht als zu sich nimmt (und damit eine negative Energiebilanz aufweist), kann die ungeliebten Fettpölsterchen zum Verschwinden bringen. Dabei hilft es, darauf zu achten, was Sie zwischendurch essen. Verzichten Sie wenn immer möglich auf Snacks (siehe Tipp 3).

Gut zu wissen: Achtung Kalorienfalle
Bei einer Reduktion des Körpergewichts um 10 Kilogramm mittels alleiniger Reduktion der Kalorienaufnahme geht man davon aus, dass im Durchschnitt neben 7 Kilogramm Fett auch 3 Kilogramm Muskeln verlorengehen. Als Folge sinkt der Tagesbedarf an Energie um rund 10 Prozent. Dies entspricht bei einem erwachsenen Mann rund 300 Kilokalorien. Entgegenwirken kann man dieser Kalorienfalle mit Krafttraining: Durch den Aufbau der Muskulatur steigt der Grundumsatz.

  Abwechslungsreich essen.

Wer sich abwechslungsreich ernährt, versorgt seinen Körper mit allem, was er braucht. Die Ernährungspyramide der Schweizerischen Ernährungsgesellschaft enthält die wichtigsten Richtlinien Drei ausgewogene Mahlzeiten pro Tag helfen, das Hungergefühl zwischendurch zu bändigen und zu verhindern, dass man zum Snack greift. Zudem können Sie mit einer ausgewogenen Ernährung und den entsprechenden Portionen getrost aufs Kalorienzählen verzichten.

  Pausen einlegen.

Versuchen Sie, zwischen den Mahlzeiten eine Essenspause von vier bis fünf Stunden einzuhalten. Mit der Pause sorgen Sie dafür, dass der Insulinspiegel nicht permanent hoch ist und Sie regeln damit Ihr Hungergefühl. Denn nach jeder kohlenhydrathaltigen Mahlzeit steigt der Blutzuckerspiegel an und unsere Bauchspeicheldrüse muss Insulin produzieren, um den Zucker abbauen zu können. Insulin hemmt den Abbau von Fett. Gönnen Sie ihrem Stoffwechselsystem also die wohlverdiente Pause. Er dankt es Ihnen, indem er beginnt, von den Speckröllchen zu zehren.

Haben Sie eine Frage zum Thema Krafttraining und Ernährung? Dann schreiben Sie uns diese auf info@exersuisse.ch. 

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