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Trainingsmythen

Muskelwissen , Alle Kategorien

Stimmts oder stimmts nicht? Wir räumen auf mit Trainingsmythen

Mythos 1: Je häufiger man trainiert, desto schneller wird man stark.
Falsch. Die Muskulatur baut sich nicht während des Krafttrainings, sondern in der Erholungsphase auf. Dafür muss der Muskel so intensiv trainiert werden, dass man mit der Übung erst aufhört, wenn man sie nicht mehr vollständig und korrekt ausführen kann. Anschliessend braucht der Muskel mindestens 48 Stunden Erholung. Ohne diese Erholungszeit wird er schwächer. Je nach Trainingsintensität – zum Beispiel auf den exzentrischen Geräten – ist die Erholungsphase noch länger. So reicht bei den exzentrischen Geräten ein Training pro Woche aus.

Mythos 2: Je mehr man die Bauchmuskeln trainiert, desto schneller geht der Bauchspeck weg.
Falsch. Man kann nicht gezielt an einem Ort Fett abbauen. Es ist genetisch bedingt, wo man zuerst Fett ansetzt und verliert. Aber: Krafttraining strafft das Untergewebe (formt den Bauch) und hilft, die Gesamtfettmasse zu reduzieren, wenn man gleichviel/weniger isst. So gehts ran an den Speck!

Mythos 3: Nur grosse Muskeln sind stark.
Falsch. Ein Kletterer, der dünn und sehnig wirkt, kann gleich stark sein wie ein Schwinger, der robust und stämmig aussieht. Inwieweit sich der Muskel mit zunehmender Kraft vergrössert, ist genetisch bedingt.

Mythos 4: Krafttraining macht unbeweglich.
Falsch. Im Gegenteil. Die Geräte bei Exersuisse ermöglichen es, die Übungen über den (individuell) grösstmöglichen Bewegungsumfang kontrolliert auszuführen. Im Alltag belasten wir in der Regel unsere Muskulatur nur sehr beschränkt. Gesundes Krafttraining, wie Exersuisse es anbietet, führt deshalb zu mehr Beweglichkeit.

Mythos 5: Muskelkater ist der beste Beweis für einen Trainingsfortschritt.
Nein. Muskelkater hat nichts mit dem Trainingsfortschritt, sondern mit dem Trainingszustand zu tun. Muskelkater entsteht, wenn die Muskeln (noch) nicht genügend trainiert sind. Es handelt sich um kleinste Risse im Muskelgewebe, die in der Regel rasch wieder heilen. Ein leichter Muskelkater ist nicht tragisch und kann motivierend sein. Immerhin merkt man, dass man trainiert hat.

Inwieweit sich die Muskeln mit zunehmender Kraft vergrössern, ist genetisch bedingt.

 

 

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